Für BNE-AkteurInnen und BNE-WissenschaftlerInnen interessante Zeitschriften: Grundlagen nachhaltiger Entwicklung

Politische Ökologie

Die Zeitschrift für Querdenker und Vordenkerinnen

Seit 1993 sind bis Ende 2016 147 Ausgaben erschienen.

Selbstdarstellung: "Die politische ökologie eröffnet in beispielhafter Weise den dringend notwendigen Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über ökologische Probleme." (Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Träger des alternativen Nobelpreises)

Wer in der gesellschaftlichen Debatte über Nachhaltigkeit mitreden will, kommt um diese Zeitschrift nicht herum: Die politische ökologie schwimmt gegen den geistigen Strom, stellt andere Fragen, denkt quer. Eine besondere Qualität - gerade in Zeiten, in denen Pragmatismus und fade Kompromisse das politische Tagesgeschehen dominieren. Die politische ökologie ist ein Forum für die Diskussion über etablierte Fachgrenzen hinweg und bietet einen Einblick in den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und NGOs. Ihre Schwerpunkthefte bündeln die Themen so umfassend, dass sie auch Jahre nach Erscheinen Gültigkeit haben.

Eine lebendige Enzyklopädie der Nachhaltigkeit – optisch ansprechend und geistig anregend.

Einzelartikel der politischen ökologie (November 1993-Juli 2006 und seit Juli 2007) können Sie hier online kaufen und herunterladen:

http://www.genios.de/dosearch/OEKO/

In jeder Ausgabe finden Sie:

  • einen umfangreichen Schwerpunkt, der ein zentrales Thema der Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet,
  • Projekte und Konzepte zum Schwerpunktthema,
  • Fachbeiträge namhafter Autor(inn)en zur aktuellen Nachhaltigkeitsdebatte,
  • wertvolle Kontaktadressen und ausführliche Angaben zu den Autor(inn)en,
  • eine Medienschau mit Literatur- und Internettipps.

Erscheinungsweise: vier Ausgaben pro Jahr

Movum. Briefe zur Transformation

"Wir leben in einer Zeit, in der die Folgen der von Menschen gemachten Naturzerstörung deutlich werden. Aber noch immer werden gewaltige Summen für den Bau glitzernder Wolkenkratzer und für unanständige Spekulationsgewinne verschwendet, statt in die Energie- und Verkehrswende oder in eine Kreislaufwirtschaft investiert zu werden. Deshalb ergreifen wir – die Umweltorganisationen BUND, Deutsche Umweltstiftung, EuroNatur, FÖS und NaturFreunde – die Initiative, um aus der ökologischen Sicht gesellschaftspolitische Zusammenhänge deutlich zu machen und die Perspektive einer sozialökologischen Transformation aufzuzeigen.

Wir suchen mutige Konzepte, die den Herausforderungen – Armut und Ungleichheit, Klimaänderungen, Verknappung von Energie, Wasser und biologischer Vielfalt – mit einer ganzheitlichen Vision des humanen Fortschritts begegnen. Wir brauchen eine breite Debatte über die sozialökologische Transformation, wir müssen politisch werden, um die Zusammenhänge zu verstehen und sie zu deuten. Wir bitten die Leserinnen und Leser, sich an unserem Diskurs zu beteiligen."

Opencitizenship EU - Publication

towards cosmopolitan citizenship and full political participation in Europe

[-"Citizens For Europe is a Berlin based non-profit NGO and a social business that seeks a more participatory and inclusive society. We work towards this by changing structures, creating awareness and empowering people. We focuse on issues of citizenship, diversity, migration, political participation and representation. In our work and as a service provider, we use collaborative and participatory approaches, non-formal education methods and techniques, as well as media in order to bring together diverse stakeholders and foster collective intelligence to develop creative and innovative solutions.

  • We promote political participation by supporting the extension of voting rights and political engagement at the EU and local level.
  • We foster social inclusion and fight discrimination and racism in society, acknowledging existing ethnic and cultural diversity in Europe and demonstrating the value and advantage of it.
  • We bridge the European and local level and act as a platform for cooperation between different actors of civil society, academics and politics." (http://citizensforeurope.org/)-]

Open Citizenship is a hybrid journal

published by Citizens For Europe e. V. to bring EU citizenship issues to an engaged general readership. Open Citizenship combines scientific discourses on the subject of European citizenship with articles and reports on positive and negative effects of its current legal definition. The journal is a source of information on actors, scientific debates and projects concerned with European citizenship, migration and political participation in the EU.

Issues ... Sustainability (2014)


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