Online-Openspace am 22.11.05 - Infos

Es wurden 9 Anliegen von den 26 TeilnehmerInnen eingebracht und diskutiert. Das vollständige Protokoll aller Redebeiträge wurde den TeilnehmerInnen sofort nach Ende der Konferenz per email zur Verfügung gestellt. Eine Zusammenstellung der wichtigsten Ergebnisse ist in Vorbereitung und wird hier dokumentiert....

Anliegen_1"Was wollen Sie bei der Auftaktveranstaltung am 30.11. im Haus der Jugend wissen oder machen?"(einige Ergebnisse)
Anliegen 2"Was gibt es schon an Projekten zur Hase oder anderen Fließgewässern ?" (einige Ergebnisse)
Anliegen 3"Kann man eventuell finanzielle Unterstützung bei bestimmten Projekten erwarten?!" (einige Ergebnisse)
Anliegen 4"Gibt es bereits Ideen / Konzepte für Werbekonzepte/Marketingstrategien für dieses Projekt?" (einige Ergebnisse)
Anliegen 5"Wie kann die Hase für Kanufahrten/Tourismus optimal genutzt werden?" (einige Ergebnisse)
Anliegen 6"Wie kann ich bei unsren Schülern Interesse für die Hase erwecken?" (einige Ergebnisse)
Anliegen 7"Wie verlauft die Kommunikation zwischen Projektteilnehmern" (einige Ergebnisse)
Anliegen 8"Welche methodischen, fachlichen und materiellen Hilfen wünschen Sie sich für ihre Arbeit?" (einige Ergebnisse)
Anliegen 9"wie wollen wir im Netzwerk von Schulen und nichtschulischen Akteuren zusammenarbeiten?" (einige Ergebnisse)

Ergebnis-Protokolle (nach Abschluss der 1. Diskussionsrunde)

Die Dokumentation erforlgt hier weitgehend anonymisiert!

Anliegen Nr. 1: "Was wollen Sie bei der Auftaktveranstaltung am 30.11. im Haus der Jugend wissen oder machen?"

Wichtige Ergebnisse / Vereinbarungen / Empfehlungen: Wünsche für die Auftaktveranstaltung:

  • generelle Info über die Konzeption des Schulnetzwerks, Sachstand und geplante Vorgehensweise
  • Überblick über die Beteiligten (und gegenseitige Vorstellung)
  • Übersicht über bisherige Projekte
  • Projektberichte - auch von Schülern vorgestellt
  • Ansätze zur fächerübergreifenden Bearbeitung von Themen
  • Gemeinsamkeiten und Unterschiede, gemeinsame Zielperspektiven?
  • Thema und Ergebnisse aus dem 4. Workshop

Angebote:

Herr W. als Mitarbeiter des RUZ Osnabrücker Nordland bietet an, seine Erfahrungen darzustellen und methodische Anregungen und Hilfen zu bieten. Herr Drieling von der Landesschulbehörde wird teilnehmen und aus seiner Sicht Stellung nehmen.

Es wird als wichtig angesehen, nochmals in der Presse auf die Auftaktveranstaltung hinzuweisen (30.11., 15-18.30 Uhr im Haus der Jugend in Osnabrück) und evtl. auch die Landkreisseite einzubeziehen.

Ergänzungen:

  • Ergebnisse dieses OpenSpaceOnline insgesamt für die Auftaktveranstaltung berücksichtigen.

Anliegen Nr. 2: "Was gibt es schon an Projekten zur Hase oder anderen Fließgewässern ?"

Wichtige Ergebnisse / Vereinbarungen / Empfehlungen:

  • Vorhandene Projekte sollen nach Möglichkeit bei der Auftaktveranstaltung vorgestellt werden:
    • Frau S. präsentiert Projekt Wasseruntersuchungen etc.
    • Frau B. kümmert sich um die Wettbewerbsbeiträge der GSS (Bio-Musik) mit evtl. Life-Auftritt der Musiker und Eisvogel (Ursula-Schule)
  • Erfolgreiche Projekte sollen gesammelt werden und in einer Ideenbörse auf der website www.umweltbildung-os.de oder lebendige-hase.de allen Netzwerkern zugänglich gemacht werden.
  • Es entstand die Idee eines "Hase-Lehrpfades" der in den Haseuferweg integriert sein könnte und an bestimmten Stellen auch die Hase zugänglich machen soll. Lehrpfad könnte auch die vorhgandenen Schulen an der Hase verbinden, als gemeinsames Projekt dieser Schulen
  • Unterstützung für die Umsetzung derartiger Projekte gibt es bei der Stadt, dem Unterhaltungsverband u.a.
  • Zur Unterstützung der Projektarbeit an Schulen könnten Führungen organisiert werden. Ansprechpartner hier auch die Stadt (Frau Balks) oder Fa. Stadtrad, Zeitseeing. Für die Teilnehmer, die die Hase noch nicht so gut kennen, kann das auch organisiert werden.
  • Zuletzt noch eine Idee für ein neues Projekt: Kalender

Ergänzungen:

  • Es wäre gut, wenn die existierenden Projekte irgendwo zentral gesammelt und publiziert werden könnten.
  • Kontakt zum Projekt Domschule herstellen.
  • Ideen gibt es auch unter www.artland-gymnasium.de

Anliegen Nr. 3: "Kann man eventuell finanzielle Unterstützung bei bestimmten Projekten erwarten?!"

Wichtige Ergebnisse / Vereinbarungen / Empfehlungen:

  • Potentielle Förderer: DBU, Firmen an der Hase, Hasepaten (Kontakt über Balks). Für Anfragen müssen aber ganz konkrte Projektideen vorliegen.
  • Ausleihe von Materialkisten zu Gewässeruntersuchung, Koffer mit Geräten zur Bilddokumentation über das RUZ Osnabrücker Nordland/Artland-Gymnasium möglich.
  • Bei Aktionsfeldern / Standorten in der Stadt lassen sich Etiketten mit Sponsorenhinweisen aufstellen.
  • Frage: Gibt es Grenzen für Firmen-Sponsoring an Schulen?

Ergänzungen:

  • EU-Mittel?
  • Man könnte z.b. bei L&T nachfragen ob das Haus an den hier besprochenen Themen interresse hat und wie sich das haus für diesen Zwek einsetzen möchte!!!
  • Vielleicht sollte man über die Gründung einer Stiftung "Revitalisierung der Hase" nachdenken
  • Herr Rauschen von L+T ist Hasepate, Kontakt am besten über mich herstellen.
  • Zum Thema "Gewässergüte" gibt es glaube ich Mittel von der EU.
  • Vielleicht könnte man ersteinamal in der schule über diese Themen etwas berichten !! Denn manche Schüler wissen überhaupt nicht worum es geht und haben daher auch keine Interesse!!!
  • Der Verein zur Haseauenrevitalisierung könnte als Sponsor in Frage kommen?!
  • Und wenn alle wissen worum es geht !! Dann kann mit den Schülern z.B. in den Verfügungsstunden über ideen nachdenken!!! Denn auch schüler haben ideen!!!

Anliegen Nr. 4: "Gibt es bereits Ideen / Konzepte für Werbekonzepte/Marketingstrategien für dieses Projekt?"

Wichtige Ergebnisse / Vereinbarungen / Empfehlungen:

  • Ist es möglich / sinnvoll die "Hase" touristisch durch dieses Projekt zu erschließen?
  • Umfragen können erarbeitet werden und/oder Personen in der Großenstr. befragt werden, wie sich diese Veränderungen vorstellen. Es gibt bereits Flyer und eine Webseite. *Kontakte zur Osnabrücker Marketinggesellschaft bestehen. Die NOZ hat ihre Unterstützung "in der Tagespresse" zugesagt.
  • Ideenaustausch zu Inhalten des Projektes Lernstandort schaffen; die Hase wieder für Bürger nutzbar/erfahrbar machen;
  • Team-Event für Schulen (Aufgaben sind in Kleingruppen zu lösen);
  • Bau eines Wasserrades; *
  • Wahrnehmungsreisen;
  • Eventideen sind: Bau eines Floßes; Bestimmung möglichst vieler Wasserlebewesen;
  • Kanufahrt; Seilüberquerung;
  • Freizeitangebote auf/an der Hase attraktiv gestalten; "Musikmachen"
  • Offene Fragen
    • Gibt es finanzielle Mitttel die man erschließen kann?

Gründung von Schüler-Firmen zur Projektrealisierung notwendig?

  • Ausweitung des Netzwerks auf die Region?

Ergänzungen:

  • Flyer und website bestehen, aber noch nicht zum Schwerpunkt "Tourismus und Stadtmarketing"
  • Finanzielle Mittel gibt es sicher irgendwo, die Suche möge beginnen
  • Was ist mit der Varus-Schlacht in Kalkriese. Schließlich findet die Hase in alten römischen Quellen Erwähnung. Könnte man dort nicht Vernetzungen suchen?

Neue Ideen / zusätzliche Hinweise / offene Fragen:

  • Angesichts der langfristigen Perspektive des Projekts, sollte man auch beim Marketing langfristig planen. D.h. nicht nur auf kurzfristige Erfolge, sondern auch auf langfristige Verankerung im "Gedächtnis" der Stadt setzen.
  • Also könnte trozt Vorhandensein von Flyern und Webseite eine vertiefende aktuelle und interessante Auseinandersetzung mit der Thematik vor dem Hintergrung von Stadt-/City-Marketing interessant sein?
  • Langfristig muss auch die Zugänglichkeit der Hase gesichert und erweitert werden (mit Rücksicht auf den ökologischen Hintergrund).

Anliegen Nr. 5: "Wie kann die Hase für Kanufahrten/Tourismus optimal genutzt werden?"

Wichtige Ergebnisse / Vereinbarungen / Empfehlungen:

  • These: Die Hase solltefreizeitmäßig besser genutz werden. Dies würde die Attraktivität für die Bürger steigern und für Touristen interessant sein.
  • Beispielhaft wurde genannt:
    • Die Hase könnte für Kanus/Tretboote wenigstens abschnittsweise geöffnet werden
    • Schüler könnten den Verleih von Kanus organisieren (Wir-AG)
    • Schul-Team-Event "Rund um, in und auf der Hase.
    • Kanufahrt, Floßbau, Bau einer Seilbrücke, Fackelschwimmen, Tierbestimmung,...
  • Außengastronomie müßte in Osnabrück an der Hase aufgebaut werden (Beachpartys, Strandcafes,...)
  • Für Kinder könnten Matschstrände gebaut werden
  • Durch Sport-/Wasserveranstaltungen z.B. von Schulen (Kanuausflug von Klassen) könnte die Hase mehr ins Blickfeld der Stadt kommen
  • Schulpatenschaften für Flußabschnitte / Säuberungsaktionen von Schulen
  • Subotniks werden eingerichtet / Bürger säubern den Fluss/Park, und das Thema bekommt öffentliches Interesse
  • Der Eisvogel/Umwelt könnte stärker betont werden
  • Der Haseweg sollte umgesetzt werden
  • Firmen an der Hase sollten die Hase für sich gewinnen (z.B. durch Außengastronomie, Patenschaft,...)

Ergänzungen:

  • Weitmöglichste Wiederfreilegung der Hase und weitmöglichste Befahrbarkeit mit Kanus!
  • private Aktionen (Parties, Kuchenverkauf) können die Events entlang der Hase bunt gestalten

Anliegen Nr. 6: "Wie kann ich bei unsren Schülern Interesse für die Hase erwecken?"

Wichtige Ergebnisse / Vereinbarungen / Empfehlungen:

  • Durch unterschiedliche Events wird das Interesse an der Hase geweckt, z.B.:
    • Weltrekordversuch,
    • Hase-Szenen, geschichtlich,
    • Open-Air-Veranstaltungen,
    • Hasewette,
    • Tauchen in der Hase,
    • Kanu fahren auf der Hase,
  • stärker auf die längerfristige Arbeit

zum Thema Hase eingeleitet wird über:

  • Über das Entwickeln von Computerspielen,
  • Geschichten über die Hase schreiben,
  • Plakatwettbewerb,
  • Schülerwettbewerb "Technik/Werken/PhysiK",
  • Die Zusammenarbeit über unterschiedliche Schulformen kann z.B. durch das Entwickeln der Software oder durch das Organisieren der Hasewette geschehen.
  • Die direkten Schulen an der Hase sind bei allen Vorhaben einzubinden, soweit möglich.
  • Durch größeres Medienecho wird es für alle Beteiligten zu einer Anerkennung ihrer Arbeit.

Ergänzungen:

  • Malwettbewerb zu gunsten der Hase.
  • Entwicklung von Computerspielen steckt aber erst in der allerersten Ideenphase. Da gilt es noch einiges zu erörtern.
  • Die Hase muss für junge Kinder erfahrbar gemacht werden, das leistet kein Computerspiel.
  • Wenn man Grundlagen für ein Pcspiel von anderen Spielen kopiert oder sogar ein Spiel als Grunlage verwendet sollte man aber auch informationen von den herstellern eingholen

Neue Ideen / zusätzliche Hinweise / offene Fragen:

  • Wie Wärs mit einer Hase-Wasser-Musik?
  • Gibt es auch jemanden der sich von Wasserflöhen oder Prachtlibellen begeistern lässt?
  • Es bietet sich an über den Jahreslauf hin in regelmäßigen Abständen einen Teilbereich zu untersuchen. Hier können biologische Themen aber auch geographische, physikalische in der Praxis angewandt werden. Das wiederholte untersuchen ein und derselben Parzelle bewirkt ein vertieftes Lernen und eine vertrautheit mit dem Gelände. Darüber hinaus ist es eine super Basis für naturwissenschaftliches Arbeiten im Gegensatz zum "üblichen" Schulbuchlernen. Die eigenen Beobachtungen zählen und nicht das, was man meint, was dabei herauskommen sollte.
  • Es wäre gut aus der bunten Palette von Ideen und Ansätzen vielleicht dann am 30.11. einzelne Arbeitsgruppen zu bilden, um so konkreter zu werden. Es bieten sich meiner Ansicht nach an z.B. Künstlerische Auseinandersetzung
  • Biologische Untersuchungen
  • Physikalische Untersuchungen/ Themen
  • Sport an der Hase
  • weitere Arbeitsgruppen wären vielleicht: Texte zur Hase

die Hase in der Stadtgeschichte ...

  • Chemische Untersuchungen sind auch nicht verkehrt

Anliegen Nr. 7: "Wie verlauft die Kommunikation zwischen Projektteilnehmern"

Wichtige Ergebnisse / Vereinbarungen / Empfehlungen:

  • Neue Technologien erleichtern den Erfahrungsaustausch der Teilnehmer und ermöglichen auch die Grenzen des Projektes zu erweitern;
  • Sehr wichtig angagierte Lehrer oder Leiter in der schule haben;
  • die Projketarbeit muss sehr für Kinder attraktiv sein usw.

Ergänzungen:

  • Verabredungen von "Spielregeln" für die Zusammenarbeit
  • Wichtig ist es, die langfristige Motivation der Schüler im Blick zu haben.
  • Internet-Aktionen (interationale Themenforen, Chats) können Kontakte knüpfen, die individuell oder in gemeinsamen Projekten genutzt werden können.
  • Aus ihren sibirischen Erfahrung unsere Gäste können wir lernen und einen breiteren Horizont entwickeln (Interkulturell, international,..)

Anliegen Nr. 8: "Welche methodischen, fachlichen und materiellen Hilfen wünschen Sie sich für ihre Arbeit?"

Wichtige Ergebnisse / Vereinbarungen / Empfehlungen:

Leider haben heute nur wenige Schüler und Lehrer an diesem Workshop teilgenommen. Bei den Teilnehmern besteht Interesse

  • an methodischen Tipps,
  • bereits gelaufenen Projekten
  • und auch Beratung in der eigenen Schule.
  • Die inhaltlichen Aspekte "Planktonuntersuchung", "Geschichte der Haseaue" und "Lehrpfad" wurden genannt. *Weitere Infos gibt es auf der Auftaktveranstaltung am 30.11.2005.
  • Eine Einbindung in die überregionalen und teilweise internationalen Bewegungen wie "Umweltschule in Europa", "BLK Transfer 21" und UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" erscheint wichtig und wird auch vom Niedersächsischen Kultusministerium unterstützt (vgl. Schulverwaltungsblatt 11/2004 und Eröffnungsveranstaltung mit dem Nds. Kultusminister am 28.9.2005 in Hannover)

Ergänzungen:

  • Zur überregionalen /Internationalen Perspektive s. auch workshop zu Thema 9 (insbesondere auf der Ebene website des AK Umweltbildung

Anliegen Nr. 9: "wie wollen wir im Netzwerk von Schulen und nichtschulischen Akteuren zusammenarbeiten?"

Wichtige Ergebnisse / Vereinbarungen / Empfehlungen:

  • Es sollte am 30.11. eine Bestandsaufnahme der schulischen Akteure (über die wir nicht geredet haben) und die außerschulischen Akteure vorgenommem: Gegenseitige Erwartungen und Möglichkeiten, sich produktiv für das langfrsitige Netzwerk 'einzubringen'
  • zu den Akteuren gehören neben den diversen organisationen und Institutionen, die zum großen Teil im Ak Umweltbildung vertreten sind, auch engagierte Einzelpersonen, die es systematisch zu finden gilt, z.B. könnte dies für Studierende ein zumindest vorübergehendes Praxisfeld sein (nicht nur im Rahmen von Lehrveranstaltungen).
  • Es gilt alle Organisationen/Institutionen, die zum Thema etwas beitragen können, zu aktivieren - dies gilt auch für einige, die eher passiv im Ak vertreten sind
  • Schön wäre es natürlich, wenn die schulpolitischen Sprecher der Parteien gewonnen werden könnten, vor allem im Sinne einer Unterstützung des Projektes, z.B. im Bereich der Finanzierung einer Kooordinationsstelle!!! oder als Hilfe bei der Einwerbung von Sponsoren!!
  • Über die Sprecher könnte das Projekt auch stärker in den politischen Raum getragen werden (dies ist natürlich ein Kommentar zu äußerungen im Chat
  • als wichtiges Medium wurde die Internetkommunikation diskutiert, insbesondere über die vorhandenen und für diesen Zweck weizterzuentwicklenden Websiten (von AK und Stadt)
  • Die Websiten müssen natürlich intensiv in Schulen und Öffentlichkeit bekannt geamcht werden!
  • Wichtig ist auch der Blick über den Stadtrand hinaus (Herr W. hat hier eine wichtige Funktion, aber auch überregional und international (s. Dagbeava aus Sibirien)
  • interkulturelle Aspekt anzusprechen, der in anderen Workshop diskutiert wurde
Seite zuletzt geändert am 09.04.2006 17:08 Uhr · Seitenaufrufe: 1325