Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK)

Das ZUK (http://www.dbu.de/336.html) unterstützt die Umsetzung von Innovationen im Umweltschutz durch zielgruppenspezifische Kommunikation in Form von Tagungen, Veranstaltungen, Seminare und Meetings, Wettbewerbe und immer wieder Austellungen zu Themen, die zunächst regional genutzt werden (Schulen, Besuchergruppen, usw.), später auch in anderen Städten gezeigt werden (Wanderausstellumgen). Aktuelle Projekte s. http://www.dbu.de/942.html. Das ZUK hat fünf Projekte durchgeführt, die als UN-Dekade-Projekte ausgezeichnet wurden (zwei davon zwei Mal), einige davon sind Ausstellungen:

Die interaktive Ausstellung „T-Shirts, Tüten und Tenside – Die Ausstellung zur Nachhaltigen Chemie“ zeigt beispielhaft an verbrauchernahen Themen die Potenziale der Chemie für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Gesellschaft. Die Ausstellung bietet Lösungsansätze für eine ressourcenschonende Wirtschaft und das eigene Handeln. An neun Stationen mit insgesamt 18 interaktiven Elementen lädt die Ausstellung Besucher und Schüler ab der siebten Klasse dazu ein, spielerisch Zusammenhänge zwischen alltäglichen Produkten und chemischen Verfahren zu erforschen.
  • Ausstellung KonsumKompass
In der von der Deutschen Bundestiftung Umwelt (DBU) und dem Umweltbundesamt (UBA) gemeinsam konzipierten Wanderausstellung erfahren Besucher in acht Themenfeldern an 16 interaktiven Stationen mehr über die Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit von Kleidung, Beleuchtung, Wohnen, Bauen, Reisen, Mobilität, Informations- und Kommunikationstechnologien... Offizielle Kurzbeschreibung der Ausstellung Konsumkompass
  • Jugend|Zukunft|Vielfalt - Jugendkongress Biodiversität 2014
Anlässlich der UN-Dekade Biologische Vielfalt richten das BMU, das BfN und die DBU einen Jugendkongress mit etwa 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Alter von 18 bis 27 Jahren aus. Der Kongress findet vom 18. bis 21. September 2014 im Naturerbe Zentrum Rügen statt. Ziel ist es, Jugendliche und ihre Interessen stärker in die Diskussion und die Umsetzung der "Nationalen Strategie zur biologischen Vielfalt" einzubinden. Zusammen mit 10 Jugendlichen werden zwei Vorbereitungsworkshops für den Jugendkongress durchgeführt. Der erste Workshop fand im Herbst 2013 statt, ein weiterer folgt im Frühjahr 2014. In Anlehnung an den Jugendkongress 2011 sollen ähnliche Workshops stattfinden wie z.B. "Nur für Reiche? - Ökologisch auf Reisen gehen …"; "Geklautes Wissen - Wem gehört die Vielfalt?" oder "Theater des Lebens - Konsum und Lebensstil". In den Workshops ermitteln und beurteilen die Jugendlichen Hintergründe, Formen und Auswirkungen des eigenen Lebensstils und des Lebensstils anderer Personen sowie von Gesellschaften auf die Lebens- und Arbeitssituation anderer Menschen sowie auf die Biosphäre. Bei der Präsentation und Diskussion der Workshop-Ergebnisse beschreiben und beurteilen die Teilnehmer Diversität im kulturellen und ökologischen Bereich, erklären Beziehungsgeflechte für die Darstellung nicht nachhaltiger globaler Entwicklungen und stellen Konzepte der Nachhaltigkeit in den Bereichen wie Ökonomie, Handel, Mobilität, Flächennutzung, Konsum oder Freizeit anhand einzelner Beispiele dar. Zudem bekommen Teilnehmer und Gruppen im Plenum und auf dem "Markt der Vielfalt" Raum für die Ausstellung ihrer schon bestehenden Aktivitäten und Visionen. Im Anschluss an den Kongress werden ausgewählte Projekte finanziell unterstützt und ein Jahr lang fachlich begleitet. Im September 2015 wird eine Abschlussveranstaltung mit den Jugendlichen der geförderten Projekte stattfinden. Quelle

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Seite zuletzt geändert am 08.10.2014 11:29 Uhr