Infos zu ausgewählten, aktuellen Klima(bildungs)projekten ab 2016

Klimabildung in Niedersachsen

Schulwettbewerb „Energiesparmeister 2017": Klimaschutzprojekte an Schulen gesucht

Ab sofort können sich Lehrer und Schüler aller Schulformen wieder mit ihren Klimaschutz- und Energiesparprojekten beim Wettbewerb „Energiesparmeister 2017“ bewerben. Auf die Sieger warten Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro. Bewerbungsschluss ist am 15. Januar 2017. Weitere Infos

Klima-Challenge

" ...denn es geht um unsere Zukunft!

Das Klima schützen, Zukunft gestalten, Spaß haben! Bei der Klima-Challenge nehmen Jugendliche in Niedersachsen den Klimaschutz selbst in die Hand und sammeln mit gemeinsamen Aktionen Klima-Punkte. Damit fordern sie den niedersächsischen Umweltminister heraus: Immer, wenn es ihnen gelingt, eine Punktegrenze zu knacken, löst der Minister einen Einsatz ein." (Homepage mit zahlreichen Beiträgen.

Hier kann man auch für Osnabrück viele Anregungen finden oder man kann sich beim Punktesammeln in Niedersachsen beteiligen.

Klimaschutz braucht Taten! Jetzt mitmachen bei den 2°Changemakern!

Für viele junge Menschen ist Klimaschutz nicht nur ein Modewort sondern gelebter Alltag. Sie wollen andere Menschen mitnehmen auf dem Weg hin zu einer klimafreundlichen Gesellschaft. Allein ist dies oft schwierig. Im WWF-Projekt „2°Changemaker“ lernen Jugendliche zwischen 17 und 25 Jahren das Handwerkszeug für die Entwicklung eines eigenen, umsetzbaren Klimaschutz-Projektes. Mit der Unterstützung von Expertinnen und Experten sowie anderen Gleichgesinnten tragen sie ihre konkreten Ideen eigenständig in ihr gesellschaftliches Umfeld: in die Schule bzw. Universität, in ihren Freundes- und Familienkreis oder in ihre Freizeitumgebung. Für ihr Engagement erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat.

Jetzt anmelden! Das nächste 2°Changemaker-Seminar findet vom 15.-19. September 2016 statt. Bewerbungsschluss ist der 15. August 2016. Ausführliche Infos unter: http://www.2-grad-changemaker.de

Das Projekt wird gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU). Diese Infos stammt von der DBU-Webseite (26.7.2016)

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