Interview mit der Leiterein der Arbeitsgruppe Biologie, Chemie und Experimentieren

Sind Sie mit ihren Schülern und Schülerinnen im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit aktiv?
Ja, im Moment zwar nur mit einer kleinen Arbeitsgruppe, aber ja!

Gibt es zu diesen Themenkomplexen Projekte, Arbeitsgemeinschaften und sonstige Aktivitäten in Ihrer Schule?
Im Moment gibt es die "Arbeitsgemeinschaft Biologie, Chemie und Experimentieren", mit der ich mich mit Themen wie „Lebensmittelchemie“ oder „Unser Boden“ im Rahmen des Projektes „Das ist Chemie“ beschäftige. Wir hatten auch ein Haseprojekt, in welchem die Schüler über einen längeren Zeitraum die Wasserqualität der Hase untersucht haben und haben mit dem Umweltmobil „Der Grashüpfer“ sowie der „Nackten Mühle“ zusammengearbeitet.

Warum haben Sie diese Projekte an Ihrer Schule initiiert?
Ich finde es wichtig unseren Schülern ein Verständnis für unsere Umwelt und Natur zu vermitteln und Ihnen nahe zu legen, dass man mit der Natur pfleglich umgehen muss. Außerdem möchte ich den Schülern einen Zugang zur Praxis der Naturwissenschaften vermitteln.

Wie viele Schüler und Lehrer sind am aktuellen Projekt beteiligt?
(Schmunzelt) Nur ich und eine normale Klassengröße an Schülern, allerdings 5. und 6. Klasse gemischt.

Wie ist die Reaktion von Seiten der Schüler, Kollegen und Eltern?
Meine AG ist meist überfüllt und auch die Eltern sind der AG gegenüber positiv eingestellt und die Kollegen haben alle viel zu tun und keine Zeit für solch Sachen.

Und von Seiten der Öffentlichkeit?
Wenn zum Abschluss eines „Das ist Chemie“-Projektes die Uhrkunden verteilt werden, stehen wir meist in der Zeitung. Ansonsten gib es keine Reaktion.

Arbeiten sie mit Behörden, Verbänden oder Naturschutzorganisationen zusammen?
Nein.

Wie würden Sie Ihre Aktivitäten beurteilen?
Wir haben schon einige tolle Projekte gehabt, aber im Moment würde ich sagen: ausbaufähig!

Hier abschließend noch Bilder vom [1].

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