Themen in Osnabrück

Bücher: Tiere in der Stadt Osnabrück

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Das „Grüne Netz“

Unter dem Slogan „Natur findet Stadt“ wurde 2004 vom Fachbereich Umwelt der Stadt Osnabrück ein Projekt initiiert, das Orte der Stadtökologie in Osnabrück den Bürgern näher bringen möchte. Die Menschen für den Wandel und die Vergänglichkeit der Natur zu sensibilisieren und eine größere Achtung vor der Natur (auch oder gerade) in der Stadt soll durch gezielte Informationen zu verschiedenen Örtlichkeiten beitragen. Zwei Stationen des Grünen Netzes sind beispielsweise die „Nette Seen“ oder der Piesberg... mehr ...

Grüne Finger

Als „Grüne Finger“ werden in der Stadt die Gebiete bezeichnet, die das Umland mit den dicht besiedelten Bereichen der Stadt verbinden. Diese kleinen Oasen, wie beispielsweise das Sandbachtal, ragen fingerartig in das Stadtgebiet hinein und eröffnen die Möglichkeit, sich mit dem Fahrrad aus der Stadt zu begeben, ohne ausschließlich an Straßen entlang fahren zu müssen. Die „Grünen Finger“ sind bereits seit den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts Teil des städtischen Bebauungsplans... mehr ...

Naturdenkmale

Die Stadt Osnabrück verfügt insgesamt über 57 Naturdenkmale. Bei einem Großteil handelt es sich um ältere, besonders imposante Bäume. So zum Beispiel die Platane vor dem Stüvehaus am Heger Tor oder die Bäume am Herrenteichswall, welche den Baumbestand des historischen Stadtwalles darstellen. Weitere Naturdenkmale sind beispielsweise die Hügelgräber an der Sedanstraße und die Mergelgrube am Rubbenbruchsee... mehr ...

NUSO

Bei dem Projekt NUSO handelt es sich um ein umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv, welches bereits seit über 20 Jahren Beiträge zur Naturgeschichte der Stadt Osnabrück sammelt. Das Archiv beinhaltet Zeitungsartikel zu unterschiedlichen stadtökologischen Themen und verschafft einen Einblick in die Stadtgeschichte der vergangenen 150 Jahre. Die Beiträge sind durch eine umfangreiche Suchfunktion online recherchierbar und einzeln einsehbar.

Lebendige Hase

Das von der Stadt Osnabrück initiierte Projekt "Lebendige Hase" verfolgt das Ziel, den Osnabrücker Stadtfluss und dessen Umfeld für Mensch und Natur lebenswerter zu gestalten. Eine bessere Erlebbarkeit des Gewässers für die Bürger und die Verbesserung des ökologischen Zustands stehen hierbei im Vordergrund. Zu den bisher verwirklichten Maßnahmen gehören zum Beispiel die Einrichtung des Borstenfischpasses an der Neuen Mühle und der Ausbau des Haseuferwegs in der Innenstadt.

Kultur- und Landschaftspark Piesberg

Durch die Schließung der Mülldeponie und den langfristig geplanten Rückzug des Gesteinsabbaus, eröffnete sich für die Stadt Osnabrück auf dem Piesberg die Möglichkeit einen neuen Naturerlebnisraum zu gestalten. Die Bedingungen des Piesbergs bieten vielen Tieren und Pflanzen einen ganz besonderen Lebensraum. Die Gestaltung eines Kultur- und Landschaftsparks, der die Natur, die Industriekultur und die Geologie verbindet ist das Ziel der Stadt Osnabrück. Der Piesberg soll damit langfristig ein attraktiver Standort für das Erleben von Natur, Kultur und Freizeit werden.

gesamtstädtisches Spielplatzkonzept der Stadt Osnabrück

Die Stadt Osnabrück verfolgt in ihrem gesamtstädtischen Spielplatzkonzept das Ziel, die Spielplätze im Stadtgebiet aufzuwerten. Nach der intensiven Erfassung des Ist-Zustandes steht nun eine Modernisierung einiger ausgewählter Spielplätze bevor. Außerdem ist die Einrichtung von drei Großspielplätzen und mehreren Themenspielplätzen mit Mehrgenerationenangeboten geplant. Das Konzept der Stadt sieht jedoch auch die Schließung einiger Spielplätze vor, wodurch es in der öffentlichen Diskussion auch Gegenstimmen erhalten hat.

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