Informationen zu Ulan-Ude

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Baikal, Selenga-Delta, Ulan-UdeUlan-Ude, Selenga

Stadtbeschreibungen:

Auszüge aus Mall/Just, S. 387-396)

Von der Festung Werchneudinsk zur burjatischen Metropole

Die Stadt am Zusammenfluss von Uda und Selenga ist heute die Hauptstadt der Republik Burjatien. Wer durch ihre Straßen schlendert, bemerkt deutlich die Präsenz der mongolisch geprägten Bevölkerungsgruppe, obwohl sie nur einen Anteil von etwas über 20 % an der Einwohnerzahl von 390.000 hat. Auffällig ist auch, dass in Ulan-Ude viele Fassaden gewöhnlicher Plattenbauten mit burjatischen Ornamenten verziert sind. Ursprünglich jedoch hatte das damalige Werchneudinsk den Charakter eines typisch russischen Militärstützpunkts und Verwaltungszentrums. Nur im Handel zeigte sich schon damals sein buntes, multinationales Gesicht: Wo Ewenken mit kostbaren Pelzen aus den Wäldern anreisten, wo burjatische Viehzüchter Pferde und Rinder auf den Markt trieben und chinesische und mongolische Händler Tee und prächtige Stoffe feilboten, trat der Einfluss des Russischen in den Hintergrund.

Das moderne Ulan-Ude ist zwar eine Großstadt mit enormer Ausdehnung, wirkt aber deutlich ruhiger als Irkutsk. Teilweise liegt das daran, dass die weit verstreuten Stadtteile größtenteils eine vom Zentrum unabhängige Infrastruktur haben. Daneben scheint auch die wirtschaftliche Aktivität hinter der von Irkutsk zurückzustehen: Die Geschäftsdichte ist im Zentrum geringer und die Gastronomie deutlich schwächer entwickelt. Dennoch oder vielleicht gerade deshalb lädt die Stadt mit ihrem beschaulichen Rhythmus und ihrer relativen Sauberkeit zum Verweilen ein. Neben sozialistisch-klassizistischer Architektur, die in Ulan-Ude stärker ins Auge fällt, weist die Altstadt wie in Irkutsk Straßenzüge mit interessanter historischer Holzarchitektur und steinernen Kaufmannsvillen auf.

Auch Ulan-Ude kommt heute langsam zu einem neuen Umgang mit seiner burjatischen Minderheit. Alte Feste, wie der jährliche Sucharban, werden seit den 90er Jahren wieder gefeiert, auch die Feierlichkeiten zum 1000-jährigen Bestehen des Epos „Gesser" (s. Kapitel „Menschen und Kultur: Bevölkerung, Burjaten") waren 1995 ein wichtiges Ereignis für die Stadt. Auffällig ist, dass Spitzenpositionen in Politik und Wirtschaft überproportional häufig von Burjaten besetzt sind (eine Ausnahme stellt der Präsident der Republik dar). Die wirtschaftliche Situation der Stadt ist nicht glänzend, auch wenn viele der großen Unternehmen nach der schwierigen Umstellungsphase der 90er Jahre wieder Aufwärtstrends zu verzeichnen haben. So bessert sich die Auftragslage der Flugzeugfabrik, die besonders für ihre Hubschrauber, aber auch für andere zivile und militärische Flugzeugtypen überregional bekannt ist. Auch das Lok- und Waggonreparaturwerk, das als Teil der Ostsibirischen Bahn mit eigenen Kliniken und einem prestigeträchtigen Kulturzentrum einst ein angesehener Arbeitgeber war, erschließt sich nach und nach neue Tätigkeitsfelder. Einer der größten Arbeitgeber, die Stromwerke von Ulan-Ude, die fast ganz Burjatien mit Energie aus mehreren Kohlekraftwerken versorgen, hat seine schrittweise Umstellung auf reale, nichtsubventionierte Verbraucherpreise noch nicht ganz abgeschlossen.

Geschichte

Die Geschichte von Ulan-Ude beginnt, wie die fast aller größeren Siedlungen im Baikalgebiet, mit einer russischen Kosakenfestung. Ein Gedenkstein auf dem Hügel der ul. Malostoljarnaja weist auf die Stelle hin, wo 1666 am Fluss Uda die erste Blockhütte und im Lauf der nächsten zehn Jah¬re eine richtige Festung entstanden. Sie diente neben der Steuereintreibung auch militärischen Zwecken, denn das gesamte Selenga-Gebiet, mitsamt den hier lebenden Burjaten, wurde von den benachbarten mandschurischen Fürsten als ihr Hoheitsgebiet angesehen. Erst der Vertrag von Nertschinsk brachte 1689 Klarheit in der Grenzfrage und beruhigte die Lage. Zuziehende russische Siedler ließen die Festung im 18. Jh. zu einer kleinen Stadt anwachsen, die 1735 schon drei hölzerne Kirchen hatte. Das Geld dafür stammte aus dem Handel. Denn Ulan-Ude, 230 km von der 1723 festgelegten russisch-chinesischen Grenze entfernt, wurde die erste größere Stadt auf russischem Gebiet, in die über die Handelswege der Teestraße asiatische Waren gelangten. Diese und andere regionale Produkte wurden ab 1768 jeweils zweimal im Jahr auf großen Messen weiterverkauft. Die Winter-Messe fand immer Ende Januar statt, wenn das Baikal-Eis dick genug war, dass Händler und interessierte Käufer auch vom anderen Ufer ins damalige Werchneudinsk kommen konnten. Gehandelt wurde damals im Freien auf dem „Basar-Platz" (dem heutigen Platz der Revolution). Erst Mitte des 19. Jh. wurde der große Handels-Hof (gostiny dwor) fertig gestellt, in dem wohlhabendere Händler Geschäfts- und Lagerräume mieten konnten. Der zunehmende Reichtum der Stadt fand im 1790 eingeführten Wappen seinen Ausdruck: Unter dem Wappen der Stadt Irkutsk in der oberen Hälfte befindet sich in der unteren auf goldenem Grund das Zepter des Merkur und das Horn des Wohlstands und Überflusses.

Dennoch war die Stadt für heutige Verhältnisse nicht groß: 1810 zählte sie erst 3000 Einwohner. Das beginnende industrielle Wachstum, die Gründung von Fabriken und Manufakturen ließ die Zahl bis 1895 auf 5500 steigen. Das Gebäude der ersten Weinbrandfabrik ist heute noch in der ul. Nowokusnezkaja 1 zu sehen. In der ul. Mostowaja 2 steht die erste Bierbrauerei. Das Gebäude der ersten Dampf-Mühle ist in der ul. Kirowa 13 zu bewundern. Eine Porzellan- und Glasfabrik ist nicht erhalten. Dabei war gerade die Glasproduktion ein wichtiger Fortschritt für die Region, waren doch bis dahin die meisten Fenster mit dünnen Glimmerscheiben verglast, weil echtes Glas als Importprodukt kaum erschwinglich war. Den Fabrikanten und Kaufleuten dieser Zeit sind die repräsentativen Villen zu verdanken, die die heutige Leninstraße säumen. Doch investierten sie nicht nur in privaten Luxus: Der reichste Unternehmer Iwan Goldobin stiftete das erste Spital für Alte, Kranke und Waisenkinder. In seinem Wohnhaus in der ul. Lenina 26, das damals als das komfortabelste der Stadt galt, übernachtete 1891 der Thronfolger, der zukünftige Zar Nikolai II., auf dem Weg vom Pazifik nach Westen. Seit 2001 befindet sich darin das städtische Museum. Ulan-Ude veränderte sich stark durch den Anschluss an die Transsib. Neu entstehende Arbeitsplätze und die bessere Erreichbarkeit ließen die Einwohnerzahl bis 1913 auf 17.000 an¬steigen. An die darauf folgenden schweren Jahre des Krieges und Bürgerkrieges erinnert eine beträchtliche Zahl von Denkmälern für Gefallene und Revolutionshelden. Schließlich gipfelten die Wirren in der Ernennung zur Hauptstadt der so genannten burjatisch-mongolischen Republik. Erst 1934 allerdings bekam sie ihren heutigen burjatischen Namen Ulan-Ude (Rote Uda). Trotz ihrer formalen Funktion als burjatische Hauptstadt nahm der Einfluss der burjatischen Kultur in jener Zeit eher ab als zu. Der enorme Anstieg der Bevölkerung auf 125.000 (1939) geschah fast ausschließlich durch Zuzug von Arbeitskräften aus anderen Teilen Russlands. Jede Betonung burjatischer Identität auch in der Architektur wurde als Nationalismus gewertet.

Architektur

Das Stadtbild von Ulan-Ude veränderte sich in den 1950er Jahren, als der junge Architekt Ludwig Minert (ein 1919 in der Ukraine geborener Deut¬scher, der als Kind mit seiner Familie nach Nordsibirien verbannt worden war) in Ulan-Ude seine berufliche Karriere begann. Vorwiegend nach seinen Entwürfen wurde innerhalb weniger Jahre das sowjetische Verwaltungszentrum um den Platz der Räte (Ploschtschad Sowjetow) erbaut, erfreulicherweise ohne dabei wichtige historische Substanz zu schädigen. Besonders interessante Beispiele für sei¬nen Versuch, den sowjetischen Historismus mit burjatischen Elementen zu bereichern und zu modernisieren, sind die Gebäude „SaBaikalLes" und die Telefonzentrale an der ul. Lenina. Auch das Gebäude des „Dom Radio" an der Ecke ul. Lenina/ul. Jerbanowa sowie der Flughafen von Ulan-Ude sind teilweise unter seiner Führung entstanden. 1955 war die praktische Tätigkeit Minerts allerdings schon beendet, sein Baustil galt als überholt und er widmete sich fortan in Nowosibirsk der Lehrtätigkeit, mit der er mehrere Generationen junger sibirischer Architekten prägte. Anfang der 90er Jahre reiste er nach Deutschland aus. Auch der zweite wichtige Architekt des modernen Ulan-Ude, Andrei R. Wampilow, hat einen interessanten biographischen Hintergrund - nicht nur, dass der berühmte Dramaturg Alexander Wampilow sein Neffe zweiten Grades ist, sein Vater beteiligte sich auf Bitten des Lamas Dorschijew an der Planung des buddhistischen Tempels in Sankt Petersburg. Wampilow selbst prägte gemeinsam mit Minert einige Gebäude am Platz der Räte. Ein schönes Beispiel für seinen einfühlsamen Umgang mit historischer Architektur ist das Kaufhaus (uniwermag), das 1955 in den Komplex des gostiny dwor integriert wurde. In den 1970er Jahren suchte Wampilow den Anschluss an die Vergangenheit. Er entwarf den Haupttempel des Klosters Iwolginsk. Selbst in den 90er Jahren, lange nach seiner Pensionierung, arbeitete der rüstige Burjate noch an vielen neu entstehenden Tempeln und Klöstern Burjatiens mit.

Sehenswertes

Rund um die Leninastraße

Ein Gang duch das historische Ulan¬Ude beginnt meist am Platz der Räte (Ploschtschad sowjetow) und folgt dann der ul. Lenina hinunter in die Altstadt. Gleich an ihrem Anfang liegt rechter Hand das Opernhaus, der große Stolz der Stadt. Der massive Bau wurde bereits 1934 von einem Moskauer Architekten entworfen, doch erst in den 1950er Jahren fertig gestellt. Seitdem werden auf seiner Bühne schwerpunktmäßig Opern und Ballette mit burjatisch-folkloristischen Elementen aufgeführt. Als Klassiker, die bis heute immer wieder zu sehen sind, gelten die Oper „Enche-Bulat bator" („Der stählerne Recke") und das Bal¬lett „Krasawiza Angara" („Die Schöne Angara").

Unterhalb des Theaters ist die ul. Lenina (ehem. Bolschaja Nikolajewskaja) zu beiden Seiten gesäumt von Kauf¬mannsvillen aus dem 19. Jh. Hier zeigte die Elite der Stadt, Fabrikbesitzer und Kaufleute, was sie hatte. Gleich an ihrem Anfang fällt linker Hand das Gebäude des ehemaligen Post- und Telegrafenamts mit seinem spitzwinkligen Grundriss ins Auge. Eine der prächtigsten Villen war sicher das „Haus mit den Atlanten", das deutlich zeigt, wie stark in der Architektur Moskauer und Petersburger Vorbilder kopiert wurden. Manche der reicheren Unternehmer hatten in der Hauptstadt sogar Zweithäuser.

Es ist kein Zufall, dass sich die ul. Lenina mitten im Zentrum der Altstadt zum Platz der Revolution, dem ehe¬maligen „Basar-Platz", öffnet. Hier, wo die Arkaden des Handels-Hofes, der grüne Platz und die 2004 eröffnete Fußgängerzone heute wieder zum Bummeln und Einkaufen einladen, lag der wirtschaftliche Mittelpunkt der Stadt. Inzwischen ist er zusätzlich geschmückt mit einer kleinen, neu erbauten Kapelle.

Geht man von hier in Richtung Westen in die Viertel, die zwischen der Leninstraße und der Selenga liegen, kommt man in den Teil der Altstadt, der noch fast ausschließlich aus Holzhäusern besteht. Manche von ihnen sehen schon sehr baufällig aus, andere sind in besserem Zustand. Sehr viele lassen mit reichen Verzierungen noch den Wohlstand ihrer Erbauer erahnen. Die kunstvollsten Schnitzereien findet man wohl am schön restaurierten Haus der Familie Mordowski in der ul. Bansarowa 20.

Kirchen

Drei große Kirchen von Ulan-Ude sind erfreulicherweise erhalten geblieben. Die Erlöserkirche (Spasski sobor, 1786-1800), an deren Stelle heute die Markthalle (zentralny rynok) steht, wurde in den 1930er Jahren abgerissen.

Als älteste bestimmt die Odigitrija-Kirche am Ende der ul. Lenina bis heute das Bild der Altstadt. Benannt ist sie nach der Ikone der Gottesmutter von Odigitrija, Odigitrijewski sobor. Von 1741 bis 1785 unter einem westrussi¬schen Baumeister erbaut, war sie das erste Steingebäude von Werchneudinsk. Ihre Fassaden mit dem typischen gemauerten Relief zeigen deutliche Einflüsse des russischen Barock. Nach der Schließung der Kirche 1929 beherbergte sie zu Anfang ein Anti-Religions-Museum, bevor sie den Fundus des Geschichtsmuseums aufnahm. Im Jahr 2000 wurde zum ersten Mal wieder ein Gottesdienst in der Kirche abgehalten, an der jedoch noch Renovierungsarbeiten durchgeführt werden.

Auf der Anhöhe über der Altstadt steht die Dreifaltigkeitskirche (Troizkaja zerkow oder Swjato-Troizki chram), die, von 1798 bis 1809 erbaut, in erster Linie als Friedhofskirche diente. Um sie herum, wo sich heute Grünflächen erstrecken, lagen ein russisch-orthodoxer, ein katholischer, ein chinesischer und ein muslimischer Friedhof sowie einer für Altgläubige. Der jüdische Friedhof der Stadt war etwas weiter entfernt. Die Kirche wurde 1940 geschlossen, die Friedhöfe verschwanden und die Sicht auf das Bauwerk wurde durch mehrstöckige Wohn- und Bürogebäude fast vollständig versperrt. 1988 hat man das Gebäude wieder der orthodoxen Kirche übergeben. Es wurde anschließend renoviert und ist heute praktisch fertig gestellt.

Auf der anderen Seite der Uda, im ehemaligen Kosakenviertel, liegt die Himmelfahrtskirche (Swjato-Wosne¬senski chram, erbaut 1809). Sie wurde vermutlich mehrmals versetzt, ehe sie an ihren heutigen Standpunkt in der ul. Proiswodstwennaja kam. 1929 geschlossen, wurde sie bereits 1945 wieder eröffnet und den Gläubigen zugänglich gemacht.

Synagoge

1882 erhielt Ulan-Ude, das eine jüdische Gemeinde von etwa 1500 Menschen hatte, eine Synagoge. Ihr Gebäude ist, obwohl 1929 geschlossen, in der ul. Smolina 8 bis heute er¬halten, gehört allerdings der Technischen Universität von Ulan-Ude. Eine katholische Kirche und eine Moschee (beide aus Holz) gibt es nicht mehr.

Tempel

Ende der 1990er Jahre wurde im Stadtteil Werchnjaja Beresowka der buddhistische Tempel Chambyn Chure erbaut. Neben dem Kloster in Iwolginsk ist er Residenz des geistigen Oberhaupts der russischen Buddhisten, des Pandido-Hambo Lama (seit 1995: Damba Ajuschejew). Der Tempel liegt auf der Strecke zum Freilichtmuseum, kurz vor der Pferderennbahn (ippodrom).

Lenin-Denkmal

Erwähnt werden soll auch das Lenin-Denkmal auf dem Platz der Räte. Es wurde erst 1970 aus Anlass des 100. Geburtstags von Lenin errichtet und gilt als eines der größten der Welt. Man beschloss damals, die vielen kleinen Denkmäler, mit denen die Stadt in den 1930er Jahren fast überschwemmt worden war, durch ein großes zu ersetzen. Doch schon nach der Errichtung des riesigen Bronze-Kopfs wurde Kritik laut: Derartige Ausmaße hatte keiner erwartet! Über einen Abriss wurde jedoch nie ernsthaft nachgedacht. Der Kopf ist zu einer, wenn auch leicht kuriosen Sehenswürdigkeit der Stadt geworden, und man muss zugeben, dass sein Standort auf dem Platz der Räte mit dessen enormen Proportionen günstig gewählt ist.

Die Selenga, die sich durch die relativ grüne Stadt schlängelt, ist leider nicht durch eine richtige Uferpromenade integriert. Nur ein zwar gut besuchter, aber nicht sehr sauberer Stadtstrand schließt an die Altstadt an.

Freilichtsmuseum für Völkerkunde

Das seit 1973 bestehende Freilichtmuseum gehört selbst bei Kurzbesuchen von Ulan-Ude zum Standardprogramm. Während im Freilichtmuseum von Irkutsk die Aufmerksamkeit fast ausschließlich der altrussischen Kultur der ersten Siedler gilt und auch in Bratsk andere Ethnien nur eine Rand¬rolle spielen, ist hier das ganze ethnische Spektrum des Baikalgebiets würdig repräsentiert. Neben einer ewenkischen Siedlung mit Winter- und Sommerzelten, verschiedenen Behausungen nomadisierender und sesshafter Burjaten, Gehöften von Altgläubigen und verschiedenen russischen Wohnhäusern aus dem ländlichen und städtischen Raum, findet man auf dem weitläufigen, grünen Gelände auch eine thematische Einheit zu archäologischen Funden aus dem Gebiet Burjatiens und zur Freude von Kindern einen Minizoo mit den wichtigsten ein¬heimischen Tierarten.

Seite zuletzt geändert am 13.12.2006 17:23 Uhr · Seitenaufrufe: 4067